Bericht zum monatlichen Aktionstag in Köln

 

In Köln haben wir den monatlichen Aktionstag des Solidaritätsnetzwerks mit einer Kundgebung in Kalk begonnen. Dort hörten wir nach einer Einführungsrede zum Thema Corona- und Wirtschaftskrise weitere Reden. Diese gingen auf die besondere Betroffenheit der Jugend und der Frauen ein. Daneben gab es eine Rede von Komala, einer revolutionären Iranischen Partei. Sie gingen darin auf die Situation im Iran ein und zeigten auf die massiven Repressionen und Ermordungen des Staates ein. #NichtaufunseremRücken, haben sie als Losung aufgenommen und auf die Situation der ArbeiterInnen im Iran übertragen.
Anschließend gab es eine kurze Demonstration über die Kalker Hauptstraße zum europäischen Literaturfestival. Vor Ort haben wir ein offenes Mikrofon für alle Anwesenden bereit gestellt. Dort gab es neben Poetry Slam auch persönliche Meinungen – zum Beispiel von einem freien Künstler und einem LKW-Fahrer, die beide auf ihre Situation zu Zeiten von Krise gesprochen haben.

Auf dem Fest haben wir auch Gespräche geführt – auch zu unserem Stand kamen Menschen. Insgesamt haben wir den Tag erfolgreich führen können, gerade weil wir viele neue Kontakte knüpfen konnten.