In Leipzig wurde unter dem Motto „Ihre Krise nicht auf unserem Rücken austragen – gegen Gesamtmetall – in Solidarität mit den Arbeiter:innen“, am 6. Februar, auf dem Lindenauer Markt die Probleme der Arbeiter:innen thematisiert. Hauptsächlich wurde hier in Redebeiträgen dazu aufgerufen sich gemeinsam in der Krise zu vernetzen und zu solidarisieren. Außerdem wurde auch noch auf die patriarchale Entlassungswelle bei H&M eingegangen. Abschließende Worte wurden zu der Durstexpress-Werkschließung in Leipzig, Berlin und Bochum gefunden, wobei über 900 Beschäftigte entlassen werden.

Eine Woche später, am 13. Februar, rief das „Bündnis für Solidarität – flatten ALL curves“ in der Innenstadt dazu auf sich mit den Arbeitskämpfen zu solidarisieren und zusammen gegen Faschismus einzustehen. Zudem hielten Jugendliche einen Redebeitrag zur aktuellen Situation in der Krise. Ein weiteres Augenmerk wurde auf die Thematik der Femi(ni)zide gesetzt, welche besonders in Zeiten des Lockdowns nochmal in den Fokus gerückt wurden.