Dewog setzt Mieterin Aysel unter Druck, unser Video über den Schimmelschock zu löschen

Katholischer Wohnungskonzern setzt Mieterin Aysel unter Druck, unser Video über den Schimmelschock zu löschen. Verbreitet die verbotene Frucht!

Unser Video über die Schimmelzustände in der Wohnung der Krankenschwester Aysel in der Stegerwaldsiedlung wurde auf verschiedenen Plattformen bereits rund 2000 mal angesehen.

Dass scheint dem verantwortlichen Wohnungskonzern überhaupt nicht zu passen. Denn anstatt endlich die Mängel wirkungsvoll zu beseitigen, setzt sie nun unsere Kollegin Aysel unter Druck!

In einem dreisten schreiben vom 6.5. unterstellen die Dewog-Anwälte der Kollegin Aysel, „unwahre Tatsachenbehauptungen“ in einem „Youtube-Video“ aufgestellt zu haben. Gemeint ist unser Video über den „Schimmel Schock“ in Aysels Wohnung.

Dabei hat Aysel nur durch die Wohnung geführt und den Schimmel gezeigt. Zudem hat sie darüber berichtet, was die Schimmelsituation für sie persönlich bedeutet: nämlich dass ihr Sohn nicht bei ihr wohnen kann.

Anschließend hat zudem ihr Lebensgefährte Steve fragen dazu gestellt, ob 8 Millionen Euro von der EU für das Projekt „GrowSmarter“ in der Stegerwaldsiedlung wirklich richtig eingesetzt wurden.

Das Video wurde von uns veröffentlicht und nicht von Aysel. Doch anstatt sich an uns als Solidaritätsnetzwerk zu wenden, versucht die Dewog den Druck auf eine Einzelperson zu erhöhen und wirft Aysel vor, dass sie sich in dem Video hat interviewen lassen.

Dabei führen die Dewog-Anwälte nicht einen einzigen Satz auf, der falsch sei, sondern bewegen sich in allgemeinen Floskeln und werfen mit Paragraphen wie „übeler Nachrede“ um sich, da das Video eine „Prangerwirkung“ entfalten würde, welche geeignet sei, die Dewog „im öffentlichen Ansehen herabzuwürdigen“. Naja wenn das die Dewog so sieht, sollte sie vielleicht lieber auf die Forderungen eingehen und die Probleme lösen anstatt Druck auf Aysel auszuüben!

Zuletzt fordert die Dewog von Aysel noch eine Entschuldigung von Aysel für das Video und dass sie darauf hinwirken solle, das Video zu löschen. Das ist unfassbar – denn eigentlich sollte sich die Dewog dafür entschuldigen, was sie aus sozialer Sicht dieser Familie antut und ihre Behauptungen es handele der Schimmel käme von fehlerhaften lüften, zurücknehmen! Wie der Kölner Stadtanzeiger am 13/14. Mai berichtet hat, hat nämlich die Stadt Köln hier sehr wohl Baumängel festgestellt.
https://www.ksta.de/koeln/muelheim/mietaerger-in-koeln-muelheim-schimmelwohnung-belastet-familie—kind-musste-ausziehen-38377762

Du findest das auch dreist? Du willst unseren Kampf gegen Schimmel und Vermieterschikane unterstützen? Das geht ganz einfach: verbreite die verbotene Frucht – das Video, welches die Dewog gelöscht sehen will. 🙂

Youtube: https://www.youtube.com/watch?v=8y_b8fqPxlI

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Danke für deine Solidarität!